Parks auf Madeira

Botanische Gärten, Freizeitparks und Parks auf Madeira

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Für ihre wunderschöne Natur ist die Insel Madeira bekannt. In den Städten tragen die vielen liebevoll gestalteten Gärten dazu bei. Deswegen wurde die Insel im Jahr 2000 mit der Goldmedaille des Wettbewerbs „Blühende Städte und Dörfer“ ausgezeichnet. Eigentlich hat die Stadt Funchal die Medaille gewonnen, denn die Stadt ist das Aushängeschild der Insel, wenn es um Gärten und Parks geht.


Tropengarten Monte Palace in Funchal

Einer von diesen bezaubernden Parks ist der Tropische Garten Monte Palace, neben vielen tropischen Pflanzen gibt es eine Kachelsammlung, die über mehrer Jahrhunderte aus den verschiedensten Gebäuden Portugals zusammengetragen wurde. Eine große Keramikplatte, aus vielen Kleinen zusammengesetzt, zeigt die Abenteuer der Portugiesen auf den Japanischen Inseln. Der komplette Park ist im asiatischen Stil angelegt, dies zeigen die vielen Buddha-Figuren, Tiere aus der asiatischen Mythologie und vielen Steinlaternen, die in Japan typisch sind.
Besucher der Insel sollten sich diesen bedeutsamen Park nicht entgehen lassen, denn er gehört zu den schönsten der Insel.


Botanischer Garten in Funchal

Der Botanische Garten bietet über 2000 verschiedenen Pflanzen, in den unterschiedlichsten Farben, ein Zuhause. Der Park ist in fünf Bereiche eingeteilt, in denen einheimische Arten, Bäume aus den konträrsten Regionen der Erde, Pflanzen mit enormer Wasserspeicherkapazität und den mannigfachsten Anbaupflanzen des Planeten einen Platz gefunden haben. Doch das Highlight des Gartens ist der Loiro Park, in dem die schillernsten Papageienarten leben.
Tiere und Pflanzen sind aus der ganzen Welt für diesen Park zusammengetragen worden, um diese Vielfalt zu sehen ist der Park ein Muss für alle Reisende.

Drachenbaum-Garten in Sítio das Neves

Um die immer seltener werdenden Drachenbäume zu schützen, hat Funchal an der Straße zum Flughafen einen Park eigens für diese alten Bäume geschaffen. Da ein Baum bis zu 10 Jahre benötigt um 60 bis 90 cm zu wachsen, sind die Bäume auf der Insel wildwachsend sehr selten. Die Bäume im Park sind mehrere Jahrhunderte alt und ihre Verästelungen reichen weit in den Himmel hinein.


Park Quinta Magnólia in Funchal

Der Park Quinta Magnólia beherbergt nicht nur farbenreiche Blumen und viele Büsche und Bäume, sondern man kann ihn auch als Sportpark bezeichnen. Denn er bietet einen großen Swimmingpool, ein paar Tennisplätze und einen Squashplatz. An einem liebevoll angelegten Fluss im Tal kann man auf dem Jogging- und Fitnessparcours seine Kondition testen.
Auch die Kinder kommen im Park auf ihre Kosten, denn mit kindgerechten Spielbereich, zu denen eine Holzbrücke, vielen Holzpferden, Rutschen und Schaukeln gehören, können sich die Kinder kräftig austoben und neue Freundschaften schließen. Im flachen Kinderschwimmbecken ist auch an heißen Tagen Spaß nicht ausgeschlossen.
Die Vielfalt des Parks ist für die Besucher kostenlos, nur die Tennis- und Squashplätze und die Schwimmbecken sind gebührenpflichtig.


Museumsgarten Quinta das Cruzes in Funchal

Der Garten des Museums Quinta des Cruzes lässt den Besucher in eine vergangene Zeit eintauchen. Denn nicht nur das Grab von einem „Heinrich dem Deutschen“, der ursprünglich Wladyslaw Jaggielloncz III. und damit König von Polen war, sondern auch vielen andere archäologische Ausstellungsstücke sind im Garten verteilt und für die Gäste frei zugänglich.
Hierzu zählen die manuelinischen Fenster aus dem 16. Jahrhundert

Im alten Gutshaus, in dem der Entdecker Madeiras gelebt haben soll, befindet sich heute ein Museum für verschiedene Künste und Möbel. Neben dem archäologischen Teil des Gartens gibt es hier auch eine Orchideenkultur, zahlreiche Palmen, Eukalyptusbäume aus Australien und Kampferbäume.


Quinta Vigia in Funchal

Viele prominente Bewohner der Geschichte beherbergte die Villa mit dem angrenzenden Garten. Darunter waren der russische Prinz Maximilian, der Zar Nikolaus I., die Kaiserin Dona Amélia und ihre Tochter, sowie der Graf Alexandre Carlos Lambèrt.
Um für ein Hotel Platz zu schaffen wurde die originale Villa 1970 abgerissen, doch schon neun Jahre später erwarb die Regionalregierung das Anwesen und ließ die übrig gebliebenen Häuser und den Garten neu gestalten. Dann wurde die Villa als Residenz des Präsidenten der Regionalregierung ernannt.
Um die Bewohner der Insel und ihre Gäste auch weiterhin an dem Anwesen teilhaben zu lassen, steht der Garten jedem offen.
Ein Besuch lohnt sich, denn mit einer außergewöhnlichen Panoramasicht über den Hafen und der vielfältigen Flora und Fauna, bietet der Garten ein bezauberndes Erlebnis.

Santa Catarina Park in Funchal

Am Hafen und damit in Funchal liegt der Santa Catarina Park, er lädt mit weitläufigen Grünflächen zu langen Spaziergängen über das 36.000 qm große Gelände ein. Nicht nur die Aussicht über die Bucht von Funchal ist bezaubernd, auch die vielen Blumenbeete und die großen Bäume bieten die Möglichkeit im Schatten ein Buch zu lesen oder sich einfach nur zu entspannen.
Tierliebende können den Schwänen und Enten auf dem kleinen See stundenlang zusehen, diese haben eine kleine Insel in der Mitte zum störungsfreien Aufenthalt.
Zwei große Maschinen, die früher zum Asphaltieren und zur Weinherstellung benutzt wurden, befinden sich direkt neben dem Spielplatz.


Jardim Municipal Park in Funchal

Der Stadtpark in Funchal befindet sich gegenüber dem Stadttheater und auf dem ehemaligen Gelände des Franziskaner-Klosters. Dieser Erholungsort beherbergt vorwiegend einheimische Pflanzen, aber es gibt auch ein paar Exoten im Garten. Die schwarzen Schwäne können, wie im Santa Catarina Park, eine kleine Insel in der Mitte eines Sees ihr Zu Hause nennen. Im Amphitheater kann der Besucher sich auch kulturell verzaubern lassen, bei Konzerten und vielen weiteren Veranstaltungen.
Im Volksmund wird der Park auch „Dona AméliaGarten genannt, als Erinnerung an die Königin.


Santa Luzia Park in Funchal

Auf dem alten Grund der Hinton Zucker- und Likörfabrik erstreckt sich nun auf 17.000 qm ein Park, der von der Regierung in Leben gerufen wurde. In Funchal wird nämlich zunehmend Wert auf große Grünanlagen und weite Spazierwege gelegt. In fünf verschiedenen Gärten, darunter ein Amphitheater-Garten, ein Wassergarten, ein Tropischer Garten, der Laurissilva-Garten und ein Terrassengarten, können sich die Besucher entspannen und vom Alltag abschalten.
An die alte Fabrik erinnert nur noch der Schornstein, der als Andenken der bedeutendsten Fabrik in der Zuckerindustrie, stehen gelassen wurde. Eine Zuckerherstellungsmaschine kann man sich im Park ebenfalls ansehen, genauso wie einen Wasserfall und ein Terrassencafé.


Quinta Palmeira in Funchal

Die Quinta Palmeira gehört dem Erben von Harry Hinton, dem ehemaligen Besitzer der Hinton Zucker- und Likörfabrik, auf deren Gelände nun ein Park sich erstreckt. Auch auf diesem Anwesen gibt es einen wunderschön angelegten Park. Neben dem Botanischen Garten laden ein eindrucksvolles Herrenhaus, große alte Bäume und himmlische Panoramaaussichten auf das städtische Theater zur Erholung ein. Viele Touristen sind aber eher an den alten manuelinischen Fenster im Haus der Familie Esmeraldo interessiert, denn dort soll sich Christopher Columbus auf seinen Madeirareisen aufgehalten haben.


Orchideengarten in Funchal

Der Garten wurde von einer Familie angelegt, die großen Wert auf natürliche Lebensräume legt, deswegen ist dieser Park auch eher ein Paradies für Naturliebhaber und nicht für Touristen, die außergewöhnliche Attraktionen erwarten. Das ganze Jahr über kann man in diesem Dschungel aus Orchideen blühende Pflanzen entdecken.
Von Mini-Orchideen bis hin zu den größten und extravagantesten Blüten ist alles geboten. Der Park hat rund um die Uhr geöffnet und dies sollte man ausnutzen, denn die zahlreichen Pflanzen von den allen Kontinenten sollte sich kein Besucher entgehen lassen.
Der liebevoll gepflegte Garten ist seit vier Generationen in Familienbesitz und soll noch lange erhalten bleiben.

Garten von São Vicente

Nicht nur in Funchal gibt es Gärten und Park, auch an der Nordküste Madeiras findet man welche, dazu zählt auch der Garten des Ortes São Vicente. Der Park ist den einheimischen Pflanzen gewidmet. Hier findet man Gewächse von den Felsenklippen, aus dem Laurissilva-Wald und von vielen anderen Orten auf Madeira. Auf den 2200 qm bekommt der Besucher einen eindrucksvollen Blick auf die heutigen Pflanzen Madeiras.


Garten Quinta do Palheiro Ferreiro in Funchal

Wenn man die seltensten Pflanzen sucht, dann muss man in den Garten der Quinta do Palheiro Ferreiro, das ganze Anwesen verwaltet die Familie Blandy.
Seit 1885 ist das Gelände in Familienbesitz und wird von Jahr zu Jahr weiter entwickelt und es entstehen immer neue Blumenarrangements. Nicht umsonst gilt der Garten als ein Wallfahrtsort unter Botanikliebhabern. Einen Besuch von November bis April sollte man sich nicht entgehen lassen, da dort die riesige Kameliensammlung zu blühen beginnt. Einen eindrucksvollen Blick über die Stadt Funchal kann man von dem Anwesen genießen. Doch wer lieber Gebäude mag, der sollte die barocke Kapelle besichtigen.


Stadtpark in Monte

Auch Monte hat einen Stadtpark, hier wird man wieder zurück in die Zeit der Aristokraten versetzt. Dies wird bemerkbar an dem mit Kopfstein gepflasterten Wegen, den uralten Bäumen und den exakt angelegten Blumenbeeten.
Die Kirche „Nossa Senhora do Monte“, in der der Kaiser von Österreich begraben liegt, kann man von dem Garten aus sehen. Wenn man durch den Garten läuft fühlt man sich wie eine Dame aus vergangenen Zeiten, die mit eleganten Kleidern und Sonnenschirmen durch den Garten gelaufen sind.