Ribeira Brava, Madeira

Geschichte, Sehenswertes und Sport in Ribeira Brava

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Der Kreis Ribeira Brava umfasst die vier Gemeinden Campanário, Serra da Água, Tábua und natürlich den Ort Ribeira Brava.

15 Kilometer westlich der Hauptstadt Funchal liegt Ribeira Brava mit seinen ca. 6000 Einwohnern an der Südküste Madeiras.



Durch die neue Autobahn ist es von Funchal aus sehr einfach und schnell mit dem Auto oder dem Bus zu erreichen. Außerdem ist Ribeira Brava ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt der Insel, denn hier teilt sich die Straße in den Teil, der in westlicher Richtung an der Küste entlang bis zum Aussichtspunkt Ponta do Pargo führt und in den nördlichen Teil, der den Besucher über den Encumeada Pass direkt nach Sao Vicente leitet.

Nach Funchal und Machico ist Ribeira Brava der älteste Ort der Insel, der schon im Jahre 1440 dokumentarische Erwähnung findet. Seinen Namen verdankt das Dorf einem Flüsschen (ribeira), das in Regenzeiten nicht selten überlaufen und wild (brava) in Richtung mehr fließt. Nicht selten richtet die Flut dann schweren Schaden an. Der Fluss entspring in ca. 320 Metern Höhe und fließt acht Kilometer hinunter bis in den Altlantischen Ozean.

Direkt am Zentrum des Ortes befindet sich der Strand, der wie viele andere der Insel mit Beton ausgebaut wurde, um den Badenden den Zugang zum Wasser zu erleichtern. Da die Westküste Madeiras diejenige ist, die am am meisten Sonnenstunden hat, ist ein Sonnenbad hier sehr zu empfehlen.

Sportliche Aktivitäten kann man in Form von Fußball und Volleyball unternehmen für die jeweils ein Sportplatz in der Nähe des Strandes gebaut wurde. Ebenfalls befindet sich ein kleiner Park in der Nähe, der jedoch zum Saisonbeginn im Frühling sehr bevölkert ist.

Der levada do norte beginnt oder endet an der Kirche de Sao Bento im Zentrum des Ortes. Er ist je nach Route 10 oder 13 Kilometer lang und wird mit einer Wanderzeit von drei bis vier Stunden berechnet.




Autor: Peter Meuer